Was ist hier eigentlich los?

[Allgemeine Meinungs- und Gedankenverarbeitung - Bilder: Chas York / Gemini 2026]
Einst war der islamistische Anschlag auf dem CSD in Berlin und ich frage mich echt manchmal, was wir dagegen machen können, außer nun zuzuschauen und diesen Vorfall ignorieren. Wird es dadurch besser werden? Wir fürchten leider, dass dem nicht so sein wird und wir hoffen sehr, dass dies in der Tat dann doch, ein Einzelfall bleibt. Leider kennen wir inzwischen die Vergangenheit nur zu gut und solange gewisse Parameter nicht politisch geändert werden, müssen wir erstmal davon ausgehen, dass auch keine Besserung in Sicht sein wird.
Seit der Corona-Pandemie und auch schon weitaus vorher, beobachtete ich die Politik und unseren Wandel in unseren Städten und Kommunen. Meine Eindrücke darüber und besonders, was ich davon hielt, schrieb ich in meiner Buchserie ‚DER SCHATTENMANN‘ nieder und doch passiert es um uns herum. Ein politischer Wandel, schleichend, aber vorherrschend und die, die dies checken, sind die Unmenschen der Nation? Ich bin nun 38 Jahre alt, habe meine komplette Kindheit und Jugend, in und um Dortmund verbracht und mir ist es ganz besonders - auch aufgrund meiner einst so starken Heimatverbundenheit - aufgefallen, dass sich alleine Dortmund in den vergangenen Jahrzehnten veränderte. Leider aber nicht immer oder im Geringsten zum Positiven, denn manche Veränderungen prägten - dies sagte Merz auch schon - das Stadtbild, auf einer recht unangenehmen Weise. Früher, in den 90ern, galt die ‚Brückstraße‘ in Dortmund, als das lebhafte Viertel der Stadt, noch weit, bevor das Konzerthaus dort überhaupt hingebaut wurde. Nach den Jahren 2013 bis einschließlich heute, gilt dieser Bereich für mich praktisch, als rote Zone. Eine Zone, in welcher man sich besser auch hinten Augen wachsen lässt, denn dort gibt es nicht ein einziges Geschäft, das noch irgendwie den Eindruck erweckt, von einem Deutschen geführt zu werden.
Tatsächlich meinte ich mit ‚Deutschen‘ sogar in diesem Fall, eine Person, die nicht den Anschein erweckt, einen Migrationshintergrund zu besitzen, sondern eventuell sogar hier geboren wurde. Mittlerweile aber, muss man klar differenzieren, dass die meisten ausländischen Mitbürger inzwischen hier schon geboren worden sind und sich eventuell in der zweiten oder dritten Generation befinden. Nichtsdestotrotz, werden klassische Geschäfte, wie zum Beispiel Pommesbuden, Haxen-Grills oder ähnliches, stark verdrängt und schaffen die es doch, wie aus einem Wunder heraus bestehen zu bleiben, werden diese Läden zunehmend ‚woker‘ und machen mit, beim Anti-Schweinefleisch-, Pro-Vegan- oder Pro-Vegetarisch-Geplänkel und viele davon, werden zunehmend immer moslemfreundlicher, indem sie beispielsweise nur noch Halal-Fleisch anbieten und auf Schweinefleisch komplett verzichten. In der Innenstadt von Dortmund zum Beispiel, sucht man Schweine-Haxen vergeblich, genauso wie, Schweine-Schnitzel. Die meisten dieser Produkte aus der deutsch-kulinarischen Küche - auch gut bürgerliche Küche genannt - sucht man hier inzwischen vergeblich. 2018 gab es mal einst einen mutigen Versuch, eine klassisch deutsche Pommesbude, mitten in der Innenstadt auf der Straße namens 'Kuckelke' zu eröffnen. Ganze 2 Monate hielt sich dieser Laden dort und danach, war dieser - umgeben von Dönerbuden und anderen Restaurants aus dem Orientbereich oder aus Nahost - wieder geschlossen. Wir vermuteten einfach mal, dass die resolute Imbiss-Inhaberin, sich nicht gegen mögliche Schutzgelderpressungen behaupten konnte, weil in dieser Zeit dort schon die Clans herrschten.
Eine Vielfalt, die keine mehr ist

Man behauptet hierzulande, herrsche eine große Vielfalt an kulinarischen Köstlichkeiten, was ursprünglich sogar mal gestimmt hat. Geht man allerdings heutzutage in die Dortmunder Innenstadt - zum Beispiel auf die Brückstraße - sieht man einen Dönerladen nach dem anderen. Es nimmt praktisch kein Ende. Geht man weiter, folgt ein Barbershop auf dem nächsten und noch weiter, findet man mittlerweile, zwischen Primark und der Thier-Galerie, diverse Shisha-Bars, Wettbüros oder eben südländische Bekleidungsgeschäfte, in welche sich jemand, der hierzulande aufgewachsen ist und auch hier geboren wurde, kaum hineintraut. Unangenehmer wird es dann noch, wenn man sich das Klientel, das draußen zu sehen ist, mal genauer anschaut. Schattenboxende Jünglinge, mit Fake-Gucci-Taschen über der Schulter gebunden und das Täschchen auf der Brust gelegt. Wie man mir sagte, handelte es sich dabei, um sogenannte 'Talahons', die zudem auch - dies waren niemals meine persönlichen Worte - denselben Alpaka-Haarschnitt aufwiesen und dann auch noch einen auf dicke Hose machten. Schaut man ihnen zu lange in die Augen, muss man stets davon ausgehen, dass eine Konfrontation, zwischen diesen Individuen nicht ausbleibt und je nach Größe und Statur dieser sogenannten ‚Talahons‘, konnte es dann meist schon recht unschön für den Kontrahenten werden, der nur durch einen unglücklichen Zufall, in diese Konfrontation geraten ist.
Was sind ‚Talahons‘?
Talahons - diese Bezeichnung kam erst in den letzten zwei Jahren auf - ist ein Individuum, meistens im Jugendalter, der besonders aus dem ausländischen Milieu - Osteuropa, Nahost - stammt. Mit jenem auffälligen Kleidungsstils, lassen sich Talahons sehr gut ausmachen, ähnlich so, wie es damals bei den Hooligans (Hools) war, die mit Lonsdale-Hoodies oder auch mal gerne, in Springerstiefel ohne weiße Schnürsenkel zu finden waren. Das Wort ‚Talahon‘ entstammt aus dem Arabischen ‚taeal huna‘ und der umgangssprachlichen Variante ‚ta’al lahön‘ ab, was soviel übersetzt bedeutet wie ‚Komm her!‘ oder ‚Komm mal her!‘ Der eigentliche Auslöser für den Begriff, kam erst so gegen 2022/2024 so richtig auf, als der Deutsch-Rapper ‚Hassan‘, den Song ‚Ta3al Lahon‘ ins Leben gerufen hat. Nun, diese Musik ist absolut nicht meine Welt und bis der Begriff den zweiten Platz des Jugendwortes einnahm, war mir jene Bezeichnung nicht bekannt. Gleichwohl kann man sagen, dass man für solche Individuen oftmals auch andere Benennungen verwendete, die mit ‚K‘ begannen und mit ‚E‘ aufhörten. Mittlerweile bezeichneten sich selber sogar als K***e, um sich dieser beleidigenden Wirkung zu erziehen.
Aber warum dieser Artikel?
Mir geht es tatsächlich darum, einmal aufzuzeigen, in was für einer Situation wir uns aktuell befinden. Die Zunahme dieser Personen, in nahezu allen Großstädten, ist nun deutlich bemerkbar und mit diesen Leuten, kommt auch wieder, besonders für Homosexuelle eine neuartige Gefahr auf. Eine Gefahr, die uns Norm-Schwule (das sind diejenigen, die frei ihr Leben leben, anderen nicht ihre Sexualität unter die Nase reiben und auch respektvoll in der Öffentlichkeit, eine gewisse Distanz zu anderen Menschen wahren) dazu zwingt, dass wir uns wieder einmal verstecken müssen. Nicht aber, vor den Hetero-Cis-Männern, die früher mal glaubten, gewisse Herausforderungen mit der Homosexualität zu haben, weswegen die Bezeichnung ‚Homophobie‘ aufkam. Früher, so um die 2009 bis 2011 herum, war ich noch gut und gerne, Hand in Hand mit meinem Partner in der Stadt unterwegs und wir erfuhren keinen Hass. Klar, hin und wieder - dies aber wirklich ganz selten mal - stießen wir auch auf Personen, die offensichtlich mit unserer offenen Haltung ein Problem hatten, was sie auch ziemlich deutlich einem verklickerten. Jedoch waren diese noch als Minderheit zu betrachten. Macht man dies allerdings heute - Hand in Hand mit dem gleichgeschlechtlichen Partner durch die Stadt zu laufen - kann man am Ende froh sein, wenn man noch heile an seinem Ziel ankommt. Nahezu an jeder Ecke, völlig gleich, in welcher Stadt man sich aufhält, waren diese Talahons, die sich offen homophob einen Schwulen gegenüberstellten. Das Risiko ist demnach hoch, eins aufs Maul zu bekommen, denn Homosexualität, gilt in den vielen islamischen Kulturen, noch als Teufelswerk. Naja und diese Leute, lassen die Politiker, massig ins Land strömen, ohne darauf zu achten, wer diese Typen eigentlich sind und was sie hier im Land vorhaben.
Dieses Bild, zeigt deutlich eine Situation auf, die mir persönlich - als Homosexueller - inzwischen ein jähes Unbehagen in mir hervorruft. Wenn man sich noch in den Zeitraum 2007 bis 2010 noch recht offen, aber respektvoll den anderen Gegenüber, in der Öffentlichkeit zeigte, dass man sich liebt, so, wie es die Heteros auch machten, fühlte man sich noch sicher. So nach 2013 hingegen, vermied man grundsätzlich eine solche Szene, denn fast an jeder Straßenecke, lauerte eine potentielle Gefahr... Okay, vielleicht nicht direkt, eine Gefahr, dafür aber sicherlich, ein potentiell erhöhtes Risiko, grün und blau geschlagen zu werden. 2013 versuchte ich es ein letztes Mal, Hand in Hand mit meinem Partner durch den Park zu laufen, aber jedes Mal, wenn wir dies machten, fanden unsere Hände kurz zusammen, dann sahen wir mögliche und potentiell schwer einschätzbare Individuen und unsere Hände verschwanden wieder in unseren Hosentaschen, bis diese Personen, denen wir nicht über den Weg trauten, in weiter Ferne zu uns lagen. Innerhalb von 10 Minuten allerdings, wiederholte sich dieser Vorgang, immer und immer wieder und letzten Endes, ein paar Wochen später, ließen wir es ganz bleiben, in der Öffentlichkeit, frei unsere Zuneigung zu zeigen, selbst auch dann, wenn es eigentlich noch recht diskret ablief. Zu oft verschwanden, fast schon im Sekundentakt, unsere Hände wieder in unseren Taschen, sodass man im Auge eines Betrachters, vermutlich einen Tremor angedichtet bekommen hätten. In der aktuellen Epoche, versucht man es gar nicht mehr, denn es waren einfach zu viele potenzielle Gefährder unterwegs, sodass man auf keinem Flecken - egal, ob im Park, Wald oder auch in kleine Gassen der Stadt - mal einen ruhigen oder sicheren Moment finden konnte, Hand in Hand zu laufen.
Schul-Sein, ist Privatsache
Ich habe mehrere persönliche Meinungen inzwischen, auch schon alleine aus dem inneren Sicherheitsdrang, was meine oder die allgemeine Homosexualität anging. Was früher anscheinend noch Gang und Gäbe war, scheint heute ohnehin nicht mehr zu gelten, also war ich wie folgt, stets bedacht unterwegs.
- Hand in Hand durch die Straßen laufen...
Zu 1: Früher - wie ich bereits erwähnt habe - hat man noch bedenkenlos in der Öffentlichkeit seine Liebe zu seinem gleichgeschlechtlichen Partner zeigen können. Dieses schöne Kribbeln, wenn man gesehen worden ist, ist unbeschreiblich gewesen. Man hat uns nie oder höchstens ganz selten mal, feindlich oder homophob begegnet, sondern wir wurden bejubelt und man hat sich noch darüber gefreut, dass wir so mutig gewesen sind. Heute hingegen, braucht man fast aus Sicherheitsgründen, gar nicht mehr die Hände aus den Taschen zu nehmen, weil überall, eine potentielle, schlecht einzuschätzende Person auftaucht oder sogar herumlungert, was dieses alte Kribbelgefühl zunichtemacht. - Sexuelles.
Zu 2: Grundsätzlich ist es damals noch möglich, für mich und meinem - inzwischen Ex-Mann - gewesen, dass wir uns in der Öffentlichkeit geküsst haben. Auch hierbei hat man uns fast nie, feindlich oder homophob entgegnet, sondern das völlige Gegenteil war der Fall. Heute bin ich allerdings so eingestellt, dass ich einen harmlosen 'Oma-Kuss', schon persönlich für mich, fast schon sexualisiert habe, was in Gänze für mich bedeutet, dass dies zu einer reinen Privatsache geworden ist. Sexuelles oder auch das bloße Küssen meines Partners, findet ausschließlich nur noch daheim statt. Denn es ist inzwischen einfach zu gefährlich, von jemandem gesehen zu werden, der die Homosexualität als Teufelswerk betrachtet. - Homosexualität auf der Arbeit:
Zu 3: Früher - auch noch im Jahr 2019 - bin ich bei meinem letzten Job noch, offen mit meiner Homosexualität umgegangen. Aber hierbei habe ich auch da bereits, einige Vorkehrungsmaßnahmen im Hinterkopf behalten. Denn ich will ja schließlich deswegen nicht aus meinem Job geworfen werden. Also habe ich solange abgewartet, bis ich meine Probezeit hinter mich brachte und die Arbeitsstelle in sicheren Tüchern gehalten habe. Erst dann, habe ich mich geoutet. Normalerweise - dies ist eigentlich anfangs immer mein Grundsatz gewesen - geht meine Homosexualität, niemandem etwas an. Schließlich erlange ich dadurch, weder Vorteile, sondern im schlimmsten Falle, eher Nachteile. Allerdings hat man dauernd über mich gemunkelt, wenn mich zum Beispiel, mein Partner, regelmäßig von der Arbeit abgeholt hat, und dieses Getuschel über meine Wenigkeit, ist mir dann doch irgendwann, so ziemlich auf die Nerven gegangen. Erst, als ich erkannt habe, dass ein anderer Homosexueller, weder bevor- oder benachteiligt worden ist, habe auch ich mich letztlich preisgeben können, was ich aber in der aktuellen Epoche, niemals mehr mache. Gerade heute, ist es zu riskant, dass die Anzahl der Homophoben, dank der nächstfolgenden Punkte, zu hoch sein kann. - Regenbogen-Flagge:
Zu 4: Die Regenbogen-Flagge, ist einst mal ein Erkennungsmerkmal der LGBTQ-Community gewesen und ja, auch ich habe sie damals absolut nicht falsch gefunden. Jedoch ist sie in den vergangenen Jahren, zu stark für gewisse Zwecke missbraucht worden. Mittlerweile kann man die Regenbogen-Flagge, fast ausschließlich überall bestaunen, was meiner Meinung nach, ein bisschen too much ist. Zwischen 2011 und einschließlich bis heute, hisst man nun diese Flagge, an Fahnenmasten von Einkaufsgeschäften, um sozusagen zu suggerieren, dass die dort Gay-Freundlich seien. Heuert man allerdings als verdeckter Schwuler, in eines dieser Läden als Mitarbeiter an, bekommt man insgeheim dann doch, die geballte Ladung Homophobie zu spüren. Nicht bei sich, aber bei anderen, die sich irregeleitet geoutet haben, weil sie auf einer falschen Fährte gelockt wurden. Schnell beobachtet man selbst, weiterhin als verdeckter Homo, dass die Chefs, die geouteten Schwulen, dissen, es aber als Spaß abtun. Meines Erachtens nach, soll diese Flagge nicht mehr auf Supermärkten gehisst werden dürfen, weil sie falsche Versprechungen suggeriert. Auch finde ich es absolut übertrieben, Regenbogen-Flaggen an Staatsgebäuden zu hissen. Dort gehört für mich nur, die Landesflagge des Bundes, die der Stadt - zum Beispiel am Rathaus - oder aber, des Bundeslandes hin, in welchen dieses Regierungsgebäude steht. Die Regenbogen-Flagge, ist und soll auch niemals, eine politische Propaganda-Funktion innehalten, sondern lediglich der LGBTQ-Community gehören. - Politik
Zu 5: Natürlich ist es wichtig, Gleichberechtigung, auch für die LGBTQ-Community zu erhalten. Aber, wenn man sich mal die aktuelle Gesetzeslage anschaut, dann soll einem bereits beim Lesen klarwerden, dass wir diese bereits mehr als bekommen haben. Für die sogenannte „Ehe für alle“; im Deutschen Bundestag haben am 30. Juni 2017 insgesamt 393 Abgeordnete gestimmt. Das Gesetz ist von den Fraktionen der SPD, der Linken und der Grünen sowie von 75 Abgeordneten der CDU/CSU getragen. Vorher ist dies nämlich nur, als eingetragene Lebenspartnerschaft geführt worden und rein steuerlich, hat man bis zum Jahr 2017, als Homosexueller, nicht gleichgestellt heiraten können. Zumindest steuerlich nicht. Dies hat sich für mich persönlich, im Jahr 2019 geändert, als das erste Mal unter dem Mantel 'Ehe für Alle' meine erste Ehe mit meinem Mann geschlossen habe. Im Jahr 2008, habe ich zwar meinen Ex-Mann "geheiratet", jedoch hat diese Ehe noch nicht, als vollwertige Ehe gegolten, so, wie sie heute ist. Nach den Stonewall-Vorfall 1969, haben wir durchweg, um Straffreiheit gekämpft - was 1994 letztlich beschlossene Sache gewesen ist - und nun letzten Endes, jüngst 2017, für die Gleichberechtigung in der Ehe. Damals, vor 1994, haben gleichgeschlechtliche Handlungen, unter Strafverfolgung gestanden und dieses Gesetz hat man 1994 vollständig abgeschafft. Damals hat man auch dafür, den berüchtigten § 175 StGB abzuschaffen gekämpft, was wir mit Erfolg geschafft haben. Allerdings kommen nun, ideologisch denkende Linksgrüne auf den Trichter, dass es ja mehrere Geschlechter geben soll, wo wir doch alle stets in der Schule gelernt haben, dass es nur eben zwei Geschlechter (Männlein und Weiblein) gibt. Naja und diese - ich sage es mal so: - neue LGBTQ+-Community, versucht nun für eine absolute Minderheit, eine Akzeptanz, sowie Toleranz, bei den Alteingesessenen zu erzwingen, in Form vom Gender-Gaga, bis hin zur Cancel-Culture, was meines Erachtens nach, ein bisschen zu viel des Guten ist. Naja und hinzu kommen dann auch noch, fragwürdige Entscheidungen und eine gewisse Doppelmoral der Regenten, die das alles, was wir uns mühselig in den letzten 25 Jahren erkämpft haben, wieder kaputtmachen. Die Linksgrünen, sind stets dafür, gegen Homophobie zu kämpfen, sorgten aber dafür, dass sie Alteingesessenen, Toleranz, Akzeptanz und Vielfalt aufgezwungen werden und damit wieder, die Homophobie bei denen, umso stärker anstacheln. Sozusagen, fühlen sich die anderen Bürger, schnell von dieser Agenda genervt, was nicht Sinn und Zweck dieser Geschichte ist. Oder aber, sie wollen Homophobie bekämpfen, aber sorgen gleichzeitig mit der Flüchtlings-Entscheidung dafür, dass mehr LGBTQ-Feinde zu uns ins Land strömen und naja, schnell hat man dann entweder, die Talahons in der Stadt, die uns blockieren oder zum Rückzug oder zum Verstecken zwingen. Oder halt, Tote, die von Islamisten hervorgerufen werden, wie jüngst der Vorfall in Berlin. Mehr Sicherheit für Schwule und Lesben, wollten die Linksgrünen erreichen und was bekommen wir? Richtig, das absolute Gegenteil, in allen Bereichen. Die Heten sind von uns - ja von allen, auch den Norm-Schwulen - genervt und scheinen uns auch nun wieder zu hassen und zusätzlich, kommt dann noch das Sahnehäubchen obendrauf, indem man weitere Schwulenhasser zu uns, unkontrolliert ins Land holt? Top-Leistung... Ehrlich. Damit sind wir - sarkastisch ausgedrückt - sicherlich sicher... Naaaaaja.
Man sieht mir auch in der Öffentlichkeit auf der Straße nicht an, dass ich schwul bin, was ich mir über die Jahrzehnte so angeeignet habe. Einfach nur, aus dem bloßen Selbstschutz heraus, findet man nur heraus, ob ich auf Kerle stehe, wenn man mich fragt. Jedoch nicht zwingend direkt, denn gewisse Faktoren, müssen natürlich gegeben sein, damit ich einer fragenden Person, die Antwort liefere, die sie auch erwartet. Ist das gegenseitige Vertrauen gegeben, bin ich stets dazu bereit, mich zu outen, weil das Coming-Out - egal, ob bei den Eltern oder im Job - nichts Schlimmes beinhaltet. Man muss halt nur, über eine gewisse Menschenkenntnis und ja, auch gewiss über genügend Lebenserfahrung verfügen. Gut, bei Jugendlichen, kann man nicht davon ausgehen, dass sie eine große Menschenkenntnis oder Lebenserfahrung innehalten, aber ein gewisses Maß an Durchblick, hat jeder irgendwie. Und bekanntlich ist ja das Leben auch nicht immer einfach und ja, man muss zwischenzeitlich mal auf die Fresse fallen, um aus seinen Fehlern zu lernen... Einfache Menschenlogik...
Gefahr von rechts?
Wohl kaum, denn vom rechten Lager, haben wir nicht einmal zu früheren Zeiten Angst haben müssen. Dies ist ein weitverbreiteter Irrglaube, dass alle, die den Führer huldigen oder gewissermaßen die damaligen Geschehnisse relativieren, für Homosexuelle eine Gefahr darstellen. In der Vergangenheit, habe ich schon, mit so manchen echten Rechten, durchaus vernünftigen Kontakt halten können und ja, auch gewissermaßen, sind diese sogar eher für homosexuelle Dinge bereit gewesen. Nicht, dass es sich hierbei um eine Rechtfertigung oder Beschönigung handelt, denn es gab natürlich auch, die absolute Kehrseite dieser Medaille. Mit anderen Worten, nicht jeder ist so, aber man ahnt nicht, wie viele es aus dem echten rechten Lager es gab, die aufgeschlossen einem gegenüber sind, etwas Sexuelles im Bereich der gleichgeschlechtlichen Richtung vorzunehmen. Man kann auch hierbei gut, diese Theorie anwenden; "Der, der die größte Klappe, bezugnehmend auf Homosexuelle hat, der ist eher dazu bereit, auch mal ein Schäferstündchen mit dem gleichen Geschlecht einzugehen." Bei den moslemischen Bürgern, egal, ob bei den Neubürgern, den Zugewanderten oder bereits diejenigen, die seit mehreren Generationen schon bei uns sind, ist dies hingegen, umso schwieriger, ja bis hin zu fast unmöglich. Deren Weltbild, hat sich schon damals, kaum mit unserer Weltanschauung vereinbaren oder gar, kombinieren lassen. Zwar haben wir - also die, die früher einmal die Gastarbeiter bei uns waren und deren hierzulande geborenen Kinder - mit denen in harmonischer Koexistenz leben können, aber sobald es ins Homosexuelle abgedriftet ist, ist es unangenehm und schwierig geworden und ist niemals oder nur ganz selten mal, ohne körperlicher Auseinandersetzung ausgegangen. Einzig und alleine deshalb, weil die Akzeptanz von Homosexuellen, absolut nicht gegeben ist. Die Vermutung liegt nahe, dass es deren Religion ist, die dafür sorgt, dass man mit dem Islam und dem Homosexuellen, eine rote Linie erreicht. Naja und deshalb haben wir nun Schwierigkeiten, mit den eingewanderten Neu-Bürgern, weil in deren Weltanschauung, die Homosexualität verpönt und damit ‚Haram‘. Dieses arabische Wort, bedeutet nichts Weiteres als ‚verboten‘, ‚unrein‘ oder auch ‚unheilig‘. Das Gegenteil davon, ist ‚helal‘, was so viel bedeutete, wie ‚erlaubt‘ oder ‚rein‘.
Worauf will ich hinaus?
Wo lauert also nun, die größte Gefahr für die LGBTQ-Szene? Und ich sage es ganz klar, beim immer größer werdendem Islamismus - übrigens nicht zu verwechseln, mit dem Islam selbst - denn der Islam ist lediglich, die Glaubensrichtung, genau wie das Christentum, der Buddhismus oder auch der Hinduismus. Islamismus allerdings, ist die fundamentale, meist auch terroristische Auslegung einer Glaubensrichtung. Genau genommen verhält es sich so: Islamismus bezeichnet eine extremistische, politische Ideologie, die den Islam nicht nur als Religion, sondern als absolutistisches politisches System versteht. Das direkte Gegenstück im Christentum wird meistens als christlicher Fundamentalismus oder Christo-Faschismus bezeichnet. Erst kürzlich hat man in Berlin sehen können, wie ein Islamist sozusagen, Jagt auf die LGBTQ-Szene gemacht hat und leider Gottes, nach 2013, ’14 und ’15, befürchte ich persönlich, dass dies nicht der einzige terroristische Akt der Islamisten, auf Homosexuelle, sowie auch auf christliche Elemente in der westlichen Welt, gewesen ist. Die größte Gefahr für die Homosexuellen, geht demnach von den Islamisten aus, denn die machen letztlich Jagd auf alle Ungläubigen, die sich nicht nach der Scharia orientieren wollen. Eben alles Westliche, was sich nicht dem Islam unterordnen will. Naja und da gehören eben dann auch die Schwulen zu. Wie groß die Gefahr für die LGBTQ-Szene ist, kann man anhand der Bilder, die ich hier eingefügt habe, herauslesen. Ein Nachrichtenbeitrag von Al-Jazeera, in welchem nach dem Islamisten gesucht wird, machten sich Kommentare breit, in welchen herauszulesen ist, dass der Attentäter auch noch gefeiert wird. Die AfD, warnte schon seit einem Jahrzehnt, vor der drohenden Gefahr der unkontrollierten Einwanderung und neben Talahons, kommen dann auch die größten Feinde der demokratischen freiheitlichen Grundordnung, der LGBTQ-Szene und natürlich auch, der Pass-Deutschen - also die, die bereits hier geboren sind und keine oder nur geringfügigen Migrationshintergrund besitzen - und zu stoppen, ist dies leider nicht, wenn die Regenten nicht langsam mal etwas tun.
Die größte Realitätsverweigerung
Was mich am meisten stört, an dieser ganzen Geschichte, ist die absolut realitätsferne Haltung, die manche Gutmenschen hier vom Stapel lassen. Sie behaupten weiterhin - obwohl man es nahezu in jedem Nachrichtenbeitrag gegenteilig sehen, lesen oder hören kann - dass dieser Attentäter ein Rechter gewesen ist? Ein Rechter? Im Ernst? Wenn der Rechtsstaat hier einigermaßen intakt seien würde - und mit Verlaub; dies ist er leider nicht mehr - dann hätte dieser Typ, gar nicht mal in die Lage dazu sein können, überhaupt solch einen Mist hier anzustellen. Schlussendlich kann er nicht mehr in diesem Land sein, da er absolut keine Bereicherung für uns gewesen ist. Er hätte dem Steuerzahler - gut, er ist nun tot - Unmengen an Geld gekostet und vermutlich, wenn er nicht gegen einen Baum gefahren ist, hätte er noch mehr Menschen mit seiner Aktion aus dem Leben gerissen, weil es für ihn, eines der größten Errungenschaften ist, möglichst viele Menschen die Haram sind, zu töten. Sie vergewaltigten unsere Frauen, stechen unschuldige Menschen ab, fahren auf Weihnachtsmärkten, wie auf einer Autobahn, zwischen den Ständen herum und nun, schlagen sie auch noch gezielt, auf einem CSD zu. Ich muss an dieser Stelle leider zugeben, dass ich schon weitaus früher damit gerechnet habe, dass so etwas passieren wird, aber ich bin erstaunt darüber gewesen, dass es bislang noch nicht der Fall war und habe aber berechnend reagiert, als ich die Meldungen aus Berlin gekommen sind. Noch bevor überhaupt klar gewesen ist, dass es sich dabei, um einen Islamisten handelt, habe ich dies bereits geahnt. Vielleicht liegt dies daran, dass dies schlicht und ergreifend, die Handschrift der Islamisten ist, mit Autos durch Menschenmengen zu rasen. Von einem konservativ geprägten, Mittelliberalen - zu denen ich mich übrigens zuzähle - habe ich bislang noch nie solch eine Meldung zu lesen bekommen.
Es muss sich was ändern
Wir brauchen wieder Frieden und Harmonie in diesem Land und dies am besten, gestern. Das linke Lager, muss aus ihre Realitätsferne herausfinden und die Lage nun mal glasklar anerkennen, dass die Probleme offenbar nicht dort liegen, wo sie diese immer zu sehen vermögen. Wir müssen ganz klar dafür sorgen, dass diese potentiellen Gefährder, umgehend das Land verlassen müssen. Wer sich hier nicht integrieren, nichts dazu beitragen will, dass dieses Land floriert, der möge bitte auch wieder gehen, denn hier gibt es keinen Platz mehr. Auch die LGBTQ-Szene muss langsam mal anerkennen; wenn sie die richtigen Probleme lösen werden, dass sie auch wieder in vernünftiger Koexistenz mit den konservativen oder liberalen Bürgern eingehen können. Weiterhin verblendet, die Realität zu leugnen, bringt niemanden nach vorne, denn wir haben inzwischen 3 vor 12 und augenblicklich erlebt dieses Land einen Schwelbrand, der nur ein bisschen mehr Luft benötigt und schon, steht hier alles, lichterloh ihn Flammen. Sehr oft frage ich mich, was hier eigentlich los ist und ich weiß es genau, weil ich es tagtäglich sehe. Meine social Media-Kanäle, quillen mittlerweile schon über, weil es erst gestern wieder in Solingen, einen Schusswechsel gegeben hat. Am 29.07.2026, ist es in Solingen in der Fußgängerzone zu einer Schießerei gekommen, bei welchem ein 38-Jähriger Mann, lebensgefährlich verletzt worden ist. Das Opfer, soll demnach ein türkischstämmiger Supermarktmitarbeiter gewesen sein… Naja und dies verrät uns eigentlich auch schon, wer wieder einmal für die Schüsse verantwortlich sein könnte. Manchmal blicke ich auf solche Nachrichtenbeiträge, teils mit fassungsloser, aber auch im Nachgang, mit einer berechnenden Miene, so nach dem Motto: „War ja wieder einmal klar.“, und ja, es kotzt mich gewaltig an, dass die Sicherheit in diesem Land, die einst mal so vorherrschend gewesen ist, von der Regierung so leichtfertig aufs Spiel gesetzt wird. Einzig und allein, wegen einer kleinen Entscheidung, die vor 10 oder 12 Jahren, alles ins Rollen gebracht hat, was wir heute, fast im wöchentlichen Rhythmus aushalten müssen.
Text: Rick Meinhaus / Chas York
Abnahme: Benjamin Schweich
Ko-Produzent: Chas York
Bilder: Gemini / Chas York
Dieser Text, dient als Gedankenentlastung und spiegelt nicht zwingend die Meinungen des Seiteninhabers wider.
Viele dieser Aspekte, sind aufmerksame Beobachtungen über die Jahre, die vom YI21-Team gesammelt wurden.
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Quellenangaben: WDR (Solingen Schusswechsel), Berlin CSD-Anschlag (diverse Medienberichten)
Google-Maps (Brückstraße Dortmund)
Gemini: Bild-Illustrationen nach eigenen Prompts
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