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Was macht YORK INTERNATIONAL?

Schwerte, 06.06.2023 - Artikel von: Benjamin Schweich / Erzählung und Interview: Björn Schubert (Chas York)

Das Kirschblütenfest im Jahr 2022, liegt nun schon etwas länger zurück. Auch, wenn die Resonanzen seiner Taten eher gering sind, bleibt Chas am Ball: Bild: CHAS-TV 2021

Das Start-Up namens ‚YORK INTERNATIONAL’ möchte hoch hinaus. Dies jedenfalls, ist das Bestreben dieses Unternehmens, seit fast 10 Jahren in der Öffentlichkeit und seit rund 20 Jahren, außerhalb dieser. YORK INTERNATIONAL unterscheidet sich in einigen Sparten, die sich darauf spezialisiert haben, das bestmögliche an Angeboten für eventuelle Kunden bereitzustellen. Was also YORK INTERNATIONAL im Einzelnen bedeutet, zeigen wir euch heute hier, in dieser großen Artikel-Ausführung. Kurz vorweg: Dieser Text ist etwas ausführlicher gestaltet worden und beinhaltet Auszüge aus dem Werk 'Der Schattenmann'.

Abbildung 1:

Im Jahr 2006 begann alles. Björn Schubert machte sich in Kunst. Zuerst begann er damit, ein paar Leinwände mit abstrakten Bildern zu füllen und später dann, spezialisierte sich Schubert, auf die Zeichnungen der Titanic. Der große Luxusdampfer und dessen Katastrophe bedeutete für ihn, eine große Welt der Künste. Nach einer Zeit jedoch, fand er heraus, dass sein alter Name nicht so sonderlich gut auf eine Leinwand als Monogramm passen würde und so entschied er sich, wie alle großen Künstler dieser Welt, einen Künstlernamen anzueignen. Einen Namen, den er sich selber aussuchen konnte, der ihn definierte und sein Innerstes offenbarte. Schnell entschied er sich dafür, dass sein Künstlername aus einem Vor- und einem Nachnamen bestehen sollte. Keine leichte Aufgabe, für den damals frisch gewordenen 18-Jährigen. Es sollte ein extravaganter Name sein, der auffällig aber auch gleichzeitig realistisch wäre. Also kam er irgendwann darauf, dass es der Nachname ‚York‘ sein sollte. Nun fehlte jedoch der Vorname und er entschied sich - weil sein früheres Leben recht chaotisch verlief - für ‚Chaos York‘, natürlich in englischer Aussprache, was auch wieder, auf seine amerikanische Lieblingsstadt zurückzuführen war. ‚Chaos‘ als Vorname jedoch, klang nicht nur äußerst seltsam für den 18-Jährigen, sondern auch etwas zu unrealistisch, sodass er irgendwann - es war noch am selbigen Tage - einfach das ‚O‘ in ‚Chaos‘ tilgte und urplötzlich bemerkte, dass ‚Chas York‘ doch, hundertfach besser klänge. Sein Interessenspektrum erweiterte sich, nachdem er im Kino den Film ‚World Trade Center‘ 2006, mit ‚Nicolas Cage‘ sah, in welchen es um die Terroranschläge vom 11. September 2001 ging. Den Film selbst, stufte Björn Schubert, damals frisch als ‚Chas York‘ bekannt, als ‚beeindruckend‘, ‚fesselnd‘ und ‚traurig‘ ein, weil er zudem auch einen persönlichen Bezug zu den zwei Türmen hatte. Schon als Kind wollte er immer, auf jene Aussichtsplattformen, einen Blick auf New York hinunter wagen. Doch mit dem Terroranschlag von 2001, wurde ihm dieses Erlebnis genommen. Mitunter waren die Menschenverluste, die dieser Anschlag damals mit sich brachte, auch ein Grund, für eine innerlich aufkommende Wut und dem Entsetzen, dass sowas überhaupt möglich war.

Abbildung 1 APA (World Trade Center Filmplakat) (2006) von: filmposter-archiv.de Publisher: Paramount Pictures 2006.

 

Die Titanic-Zeichnung aus dem Jahr 2006. Damals noch mit dem alten Monogramm. Doch das gefiel Schubert nicht so. - Bild: Björn D. 2006

Der weitere Verlauf des Künstlers

Irgendwann bemerkte Chas nicht nur, dass er tolle Gemälde erstellen kann, sondern, dass er auch ein ernstes Interesse entwickelte, alles über Filme und dessen Produktionen in Erfahrung zu bringen. Erst im Jahr 2005 besaß York, seinen ersten eigenen PC und diesen nutzte er stets, um zu schreiben, zu zeichnen mit ‚MS-Paint‘ und später dann, entdeckte er das Programm ‚Windows-Movie-Maker‘ für sich und erstellte aus seinen selbstgemachten Zeichnungen, kleine Mini-Filme. Damals waren die meisten Filme, die im Kino wiedergegeben wurden, noch auf Zelluloid-Streifen, mit 35mm Breite gedruckt und jedes Mal, wurde sein Interesse an Filmen größer, wenn er einen Projektor bei der Abtastung eines Streifens, beobachten konnte. In den Jahren vor 2010 jedoch, waren die Techniken noch nicht so ausgereift, die es einem Künstler ermöglichten, adäquate Filme zu produzieren, sodass seine filmischen Anfänge eher, rudimentär abliefen. So wurde mal eben, ein Krimi inszeniert, der kameratechnisch jedoch völlig ungeeignet für eine TV-Ausstrahlung war oder es dann meistens, wenn der Film ‚im Kasten‘ war, an den Schneidemöglichkeiten haperte.
Doch Chas blieb am Ball und versuchte alles erdenklich Mögliche, um aus seiner Videoband-Kamera, alles herauszuholen was möglich war. Später dann, entwickelte er einzigartige Techniken, einen kleinen Film zu kreieren und schaffte es auch, diesen an seinem lahmen PC zu bearbeiten. Die Bildqualität jedoch, befand sich so ziemlich in der untersten Schublade und Chas bemerkte, dass er mit seiner Kamera, absolut nicht weiterkäme. Sich eine TV-Kamera zu leihen, wäre für ihn auch eine gute Möglichkeit, die er jedoch schnell verwarf, nachdem er die Leihpreise sah. Mehr als 800€ hätte er aufbringen müssen, um eine vernünftige Kamera sich auszuleihen und dann gab es ja noch die Herausforderung, dass das entsprechende Filmmaterial auch geschnitten werden musste, wozu aber sein altes Computer-System mit ‚Windows XP‘, nicht in der Lage war. Erst mit dem Aufkommen der neuen Mobilfunktechnik und der Tatsache, dass im nahezu jedem Smartphone eine Kamera verbaut war, konnte Chas dann schließlich, seine Kamerakenntnisse ausbauen und auch perfekt seine Filme bearbeiten. Nun gab es aber hierbei die technische Herausforderung, dass er für den Schneidprozess, nicht die notwendigen Systemvoraussetzungen erfüllte und auch da, stockte er wieder. 2014 gelang es ihm dann erst, mit Hilfe eines anderen Film-Produzier-Programms, Videos, die er mit seinem Handy gefilmt hatte, mit jenem Programm an seinem Laptop zu bearbeiten und zu produzieren und er stellte schnell fest, dass er ein Faible für Momentaufnahmen hatte. So erstellte er seinen ersten Film, welches sein Leben offenbarte, jedoch nicht der Öffentlichkeit präsentiert werden konnte, weil er keine eigene Musik in seinen Filmen nutzte. Entsprechende Uploads auf YouTube, wurden wegen Urheberrechtsverstößen oder des GEMA-Problems, gelöscht oder im Vorfeld von YouTube blockiert. Also musste erstmal, eigene Musik produziert werden, bevor man einen 90-minütigen Film produzierte und hochlud.

Die Musik

Das erste Album, welches Chas York auf YouTube hochlud. Die Wahrscheinlichkeit eines späteren Erfolges, bleibt aber sicherlich aus - Bild: YIM 2011

Chas York kupferte sich von den Großen, immer wieder etwas ab. Wie baute man vernünftige Blenden für einen Szenenwechsel ein? Wie legte man Musik unter einen Film, ohne, dass die darin enthaltenen Stimmen und Geräusche untergingen? Und so weiter, und sofort. Immer wieder, sorgte York für neue Inspirationen, egal ob es im Film oder im Radio war und versuchte sein Bestes stets, um es anzuwenden oder für sich zu entdecken. Er brachte sich seine kompletten Fertigkeiten selbst bei und verbesserte sich immer wieder aufs Neue. Während er damit beschäftigt war, ein Drehbuch zu verfassen, um seinen Filmen künftig, etwas mehr Struktur zu verleihen, kaufte er sich ein Musikprogramm und gestaltete seine eigene und persönliche Filmmusik, die er dann später unter seine Filme legen wollte. Einige dieser Werke, gibt es noch heute, auf YouTube zu hören. Mit ‚Music On Planet Earth‘ bot er einigen YouTube-Fans, seine produzierten Werke an, schaffte aber damit nicht, den gewünschten Erfolg. Er bemerkte selbst, dass es eigentlich unsinnig war, ein Filmmusik-Album herauszubringen, ohne vorher den passenden Film dazu präsentiert zu haben. Trotzdem beließ er die Scheibe weiterhin auf der Videoplattform und arbeitete an seinem Film weiter. 2012 allerdings, erfuhr sein Leben eine steinige Wendung und er gab für einen Moment, seine Film und Musik-arbeiten auf. Er überlegte sich, ob er eine Schauspielschule besuchen sollte, was jedoch aus finanziellen Gründen, schnell wieder verworfen wurde. Eine Zeit lang also, machte er seine Radiosendung namens ‚LocalZone‘ weiter, zusammen mit Kai S. und irgendwann fühlte er sich so, als befände er sich in einer Sackgasse. Kaum einer, schien sich sein Radio-Magazin anzuhören und hinzu kam noch, dass seine selbst erstellte Internetseite, statt mit einem ‚de‘ am Ende, mit einer ‚vu‘-Erweiterung auskommen musste. Augenscheinlich hinderte diese Gegebenheit die Leute daran, sich auf dieser Seite, länger als 2 Minuten aufzuhalten, geschweige denn, irgendwas darauf einzugeben oder zu schreiben. Dennoch blieb er weiter am Ball, weil Chas es unbedingt wollte, seinen Bekanntheitsgrad zu erweitern.

Was macht YORK INTERNATIONAL? 2

Mit jedem Tag, jeden Monat und jedwede Stunde, die Chas an seinen Filmen, Musikstücken und Radiosendungen arbeitete, verbesserte er sich bis 2016 immer weiter. Jeder erstellte Privatfilm, den er nur mit Freunden bei einem gemeinsam inszenierten Kinoabend präsentierte, konnte man stets eine gesteigerte Verbesserung feststellen. Auch wollten einige Freunde und Bekannte von ihm, dass Chas für diese Leute, ihre erstellten Urlaubsfilme produzierte und mit Musik untermalte. Da erkannte Schubert schließlich, dass es genau diese Branche wäre, wo er künftig Fuß fassen wollte, und legte sich ins Zeug. Sogar die Abend-Realschule ‚Max-von der Grün‘ in Dortmund, beauftragte den Musiker und Filmemacher, einen Jubiläumsfilm zu erstellen, welcher schließlich auf der Jubiläumsfeier vor Publikum, vorgeführt wurde. Dies waren auch die Anfänge, in welchen ‚YORK INTERNATIONAL PICTURES‘ aufkam.

Drei Sparten

Zu YORK INTERNATIONAL (heute: YORK INTERNATIONAL 21) gehören noch immer, drei Haupt-Sparten zu dem erzielten Unternehmen von Chas York, welches inoffiziell seit 2008 besteht und wegen dem Sortierungswunsch von York, gegründet wurden.

  • YORK INTERNATIONAL PICTURES: Regelt alles Filmische. Jeglicher Videobeitrag, der von Chas York gefilmt, bearbeitet und sogar veröffentlicht wird, erhält automatisch zu Beginn eines veröffentlichten und auch nicht veröffentlichten Filmes, ein entsprechendes Logo, das auf den Urheber hindeutet. Im Laufe der Zeit des Bestehens, wurden diese Filmlogos mehrfach verändert. Zuerst wurden mit MS-Paint, animierte Schriftzüge erstellt, später war es dann das veränderte WARNER BROS.-Logo und schließlich, so um die Jahre 2016 herum, zierte der goldgelbe Schriftzug von YORK INTERNATIONAL PICTURES, eine Erdkugel. Auch diese wurde zur Jahreswende 2020 auf 2021 verändert, und erschien dabei nicht nur in HD sondern auch im neuen ‚YORK VISION‘-Format, zu dem wir später noch kommen werden.

  • YORK INTERNATIONAL BOOKs (später VERLAG BJÖRN SCHUBERT): Diese Sparte kümmert sich ausschließlich, um den schriftlichen Teil von YORK INTERNATIONAL 21. Drehbücher, Bücher an sich und sogar Songtexte, erhalten den Copyright-Hinweis mit jenem Titel. 2021 aber, wurde diese Sparte zwar weiter genutzt, aber kam nur noch im Verdeckten zur Anwendung. Noch heute nutzt Chas diese Sparte, um seine Werke und Arbeiten intern abzugrenzen und zu sortieren. Selbst der einst angebotene Verlagsservice lief, unter jener Flagge.

  • YORK INTERNATIONAL MUSIC, betrifft alle musikalischen Aspekte von YORK INTERNATIONAL 21. Einst war geplant, diese Sparte vermehrt in die Öffentlichkeit zu bringen, mit dem Angebot, eines Musikstudios. Doch der Bekanntheitsgrad stieg nicht sonderlich an, sodass sich ein Musikstudio-Angebot nicht etablieren konnte. Chas York will aber künftig, diesen Bereich wieder aufgreifen und auch, den Verlagsbereich. Filmmusik oder gesonderte Musikstücke, die von Chas York produziert werden, erhalten den Copyright-Hinweis ‚YORK INTERNATIONAL MUSIC‘.

Alles selbst erstellt und produziert

Hinter allen Sparten, sozusagen unter einem Dach, steckt natürlich Chas York. Er selbst macht alles aus freien Stücken selbst. Dies betrifft nicht nur die Musikstücke, sondern auch die Filmproduktion, inklusive der Aufnahmen-Anfertigung und das Schreiben und Layouten seiner Printwerke. Alles, macht er alleine und in Eigenregie. Für zusammenhängende Filme, schreibt er sogar - wenn nötig - ein Drehbuch. Auch etwaige DVD und Blu-ray-Produktionen (auch die jeweiligen Cover), nimmt Chas York persönlich vor, weil er genau weiß, wie er etwas haben möchte und findet, dass es gewisse Vorgaben geben muss, um das bestmögliche Ergebnis seiner Filme, Musikstücke und Bücher zu erzielen. Seit Jahren verbessert sich Chas stetig selbst und lernt aus vorangegangenen Fehlern, die er in seinen nächsten Werken, umgehend korrigiert. „Fehler muss man schließlich machen. Aber man muss dazu stehen und sich kontinuierlich verbessern.
Dadurch entstand eine langjährige Arbeit und das Beste; er brachte sich seine heutigen Kenntnisse über Film und TV, stets selbst bei. Er schaute sich von den Großen Filmunternehmen etwas ab und dachte sich: „Sowas will ich auch versuchen.“, und versuchte, so gut es ging, alles daranzusetzen, um sich mit den Filmgrößen messen zu können. Natürlich ist er noch weit davon entfernt, weil man schließlich niemals auslernen kann. Doch er bemüht sich ständig, aus sich herauszuwachsen. Das Internetangebot, wird - mit ein paar Ausnahmen - ebenfalls von Chas York bereitgestellt. Die meisten Artikel werden von ihm angefertigt und veröffentlicht. Zum Beginn eines Artikels, wird der Autor genannt und am Ende werden eventuelle Quellen der Bilder oder Texte aufgezeigt. Ein Langjähriger Freund von Chas, kümmert sich bei dieser Seite, um das Layout und um die Funktionen der Seite, die York jedoch nicht beherrscht. „Natürlich gibt es auch Grenzen bei mir. Ich weiß, wie ein Computer funktioniert oder, wie man ihn nutzt. Damit aber alles entsprechend funktionieren kann, müssen andere Leute, die sich damit auskennen diesen Part übernehmen.“, so York. Eine Internetseite zu füllen, scheint für den heute 35-jährigen, kein großes Problem darzustellen und dies macht er zusammen, mit Benjamin ‚Benni‘ Schweich. Schweich möchte aber im Verborgenen bleiben, weil er sich nur - ich komme mir gerade etwas blöd vor, über mich in der dritten Person zu schreiben - schriftlich äußern möchte. Hin und wieder kommt es auch mal vor, dass Schweich die Filmarbeiten übernimmt wie etwa, Kamera oder die Co-Produktion. 80% jedoch, übernimmt der Seiteninhaber selbst. So zu sehen, dient Benni als kleiner Helfer in der YORK INTERNATIONAL-Familie.

  • YORK VISION-Format: Das YORK VISION-Format (Kurz: YVF), ist ein von Chas York entwickeltes Filmformat, dass in jedes seiner Videos zu finden ist, die nach den Jahren 2021 und ´22 entwickelt wurden. Hierbei handelt es sich, um ein Breitbild-Format, welches etwas schmaler ist als herkömmliche Filmformate. Zum Glück für York, gibt es keine direkten Normen, die Formate einzelner Filme vorschreiben und so, konnte er sich etwas Neues ausdenken. Filme auf einem 16:9-Bildschirm wiedergegeben, enthalten oben und unten jeweils, zwei schwarze Balken, die auf jeglichem 16:9-TV-Gerät erkennbar sind. Diese schwarzen Balken, sind etwas dicker als bei einem Kinofilm mit anamorphen Bildformat und sollen sicherstellen, dass auch auf einem länglicheren Monitor-Bildschirm, das Bild als Vollbild angezeigt wird. Chas nennt dieses Format auch spielerisch ‚Kinoformat‘.

Schon bei seinen ersten Filmarbeiten, wollte Chas bereits diese schwarzen Balken erzeugen, was jedoch nicht so ganz funktionierte. Dazu benötigte er nicht nur, die passenden Bearbeitungsprogramme, sondern auch Kameras, die sich formattechnisch einstellen ließen. Bei den früheren Modellen vor 2010, war dies aber nicht so einfach machbar, weil die meisten TV-Geräte noch im 4:3 Format ausgeliefert wurden. Filme die darauf wiedergegeben, aber in 16:9 ausgegeben wurden, erhielten diese Balken, was Chas jedoch nur schwerlich imitieren konnte, weil er dieses Verständnis noch nicht besaß. Nur der Zufall schaffte es dann irgendwann, solche Balken zu erzeugen, die Chas übrigens, besonders toll und cineastisch fand. „Filme ohne Balken, ausgenommen im Kino selber, sind für mich keine cineastischen Streifen.“, legte Chas für sich fest. Die abendfüllenden Filme, die im Free-TV zu sehen waren, verfügten meist über jene Balken und dies wollte Chas schließlich auch so machen. Allerdings mangelte es am nötigen Fachwissen und dem Verständnis, wie warum und wieso es diese Balken auf einem 4:3 Monitor gab, aber auf einem 16:9-Fernseher, derselbe Film in Vollbild angezeigt wurde. Bis zum Jahr 2019 konnte sich Chas dieses Wissen und Verständnis selbst aneignen und erschuf dann ein Format, welches bisweilen auf jedem Bildschirm, diese schwarzen Balken anzeigte. Das YORK VISION Format, wurde erschaffen und ist in nahezu jeden Film von YORK INTERNATIONAL PICTURES zu sehen.

Das 'YORK VISION'-Format. Die schwarzen Balken oben und unten, sind bei diesem Format etwas dichter als in herkömmlichen Formaten - Bild: CHAS-TV 2023

Die Erfolge blieben aus

Schubert erkannte in seiner filmischen, musikalischen und schriftlichen Laufbahn, dass das Medium ‚Radio‘ vor dem Aussterben stand. Kaum einer, vernahm seine Sendung ‚LocalZone‘ im Nebenbei-Medium und Chas wollte schließlich auf YouTube, sein Radio-Format in ein TV-Format umwandeln und auf YouTube einen Magazin-Kanal erstellen. Das Problem jedoch, waren die GEMA-Rechte für etwaige Videos mit Musikunterlegung. Entweder sie wurden von der Videoplattform stummgeschaltet oder für die Veröffentlichung abgelehnt, was natürlich ziemlich nervig für den damals 30-jährigen war. Er musste also eine Möglichkeit finden, wie er jenes Format irgendwie veröffentlichen konnte, ohne dass man ihn zensierte oder beschnitt. Er stieß dann wenig später auf den Lernsender ‚NRWision‘, wo er zum 17.11.2021 seine erste und eigens kreierte Magazin-Sendung hochlud. Trotz alledem, blieb der Erfolg aus. Vermutungen legen nahe, dass Chas offenbar zu gesellschaftskritische Themen behandelt und nicht so gut in der Medienwelt ankommt. „Aber das macht doch die Meinungsfreiheit aus.“, war sich Chas sicher. ‚CHAS-TV‘ wurde ins Leben gerufen und wird in diesem Jahr, sein zweijähriges Bestehen feiern. Doch die Frage wird sein, wie es mit der Sendung weitergehen wird. Mittlerweile machen sich die Gerüchte breit, dass Chas York mit dem Magazin wieder aufhören möchte und dies verwundert uns sehr, weil wir einst dachten, dass die Sendung ihn erfüllen würde.

  • Die Internetseite: Die Internetseite von YORK INTERNATIONAL 21, bietet vieles an, was die Menschen faszinieren und bewegen könnte. Doch die Resonanzen bleiben irgendwie aus. Die Besucherzahlen stagnieren oder sinken und Chas stellt sich des Öfteren die Frage, was er besser machen könnte. Doch ohne konstruktive Kritiken, wird das nur schwer erfüllbar sein. Aus diesem Grund werden demnächst, umfangreiche Änderung an der Internetseite vorgenommen und die Gesellschaftskritik auf ein Minimum reduziert werden. Einst glaubte Chas, dass er auch insgeheim von den örtlichen Nachrichtensendern oder dem Staat sogar blockiert werde, ohne, dass er oder andere es, bemerken würden. Natürlich ist dies jedoch, eine reine Spekulation, aber sicherlich auch nicht unmöglich.

Ziele von Y-INTERNATIONAL

YORK INTERNATIONAL 21 macht sich zum Ziel, eine große Masse an Menschen zu erreichen, die unabhängige Medien bevorzugen und vor allem, die dem Staat nicht immer gehorchen wollen. Natürlich sind Gesetze wichtig und die werden auch eingehalten. Jedoch wirbt Chas York stets auf seiner Seite, für eine freie Aussprache. In seinem Blog kann man regelmäßige Gedankenzüge von Chas nachlesen und wer mehr über ihn erfahren möchte, der darf sich auch gerne mal die Bücher durchlesen.

  • Nachrichten die nicht gesteuert oder zensiert werden: Die Nachrichten-Sparte, die eigentlich eher aus einem Versehen entstanden war, wird weitergeführt und enthält Artikel, die rein menschlich geschildert werden und so wenig wie möglich die Worte ‚hätte‘, ‚könnte‘ oder ‚sollte‘ enthalten. Da Chas York keiner Nachrichtengesellschaft direkt angehört, kann er frei heraus und unabhängig berichten, und zwar so, wie er es selbst erfahren, gesehen oder auch gehört hat.
  • Annahme von Artikeln: Um den Lesern zudem ein breites und gemischtes Angebot anzubieten, machen wir uns zum Ziel, auch wahrheitsgemäße Berichte von Lesern entgegenzunehmen. Hierzu ist es natürlich wichtig, dass die Einsender gewisse Regeln beachten. Sie müssen die Rechte am Bildmaterial besitzen und zudem auch sachlich berichten. Für genauere Informationen hilft es in jedem Fall, sich vorher mit uns in Verbindung zu setzen. Die Kontaktdaten findet man unter dem Bereich ‚Kontakt‘ im Menü-Band der Seite.
  • Aufträge für Filmproduktion: Jeder, der Interesse daran hat, einen eigenen Film produzieren zu lassen, dem bieten wir unsere Dienstleistungen an. Diese beinhalten, das Filmen selbst und die anschließende Produktion des kompletten Streifens, sowie auch, die eventuelle Speicherung auf ein Wiedergabemedium. Die Kosten dafür, sind im Shop einzusehen und können auch, mit einer Kontaktaufnahme ergänzt und preislich vergünstigt werden. Sämtliche Arbeiten, werden von Chas York persönlich durchgeführt. Dies beinhaltet das Filmen, die anschließende Produktion (schneiden und Musik), sowie auch die Erstellung eines DVD- / Blu-Ray Covers. Alles von Hand gemacht. Außer natürlich, die verwendeten Rohlinge oder des Daten-Sticks (falls vorhanden oder angeboten).
  • Bestellung von Büchern: Über unseren Shop, können die originalen Printwerke, die aktuell Chas York anbietet, käuflich erworben werden. Sämtliche Werke in diesem Shop, entsprechen der Richtigkeit, so wie Chas es vorgesehen hat sie zu veröffentlichen. Auf Amazon oder anderen Drittanbieter-Seiten, kursieren leider noch immer, ältere Werke, die bereits der Autor vom Markt genommen hat. Diese älteren Werke, enthalten entweder Fehler oder einige Kapitel darin, sind unvollständig. Leider sind auch einige Publikationen dabei, die eher als Prototyp fungierten und nur irrtümlich hochgeladen wurden. Jede Drittanbieter-Seite jedoch darüber in Kenntnis zu setzen, erfordert leider einen zu hohen Aufwand und deshalb teilen wir euch hier nochmal mit, dass die Bücher im Y-INTERNATIONAL-Shop, genau die Werke sind, die der Richtigkeit entsprechen. Unser Ziel ist es außerdem für Personen, die gerne ihr eigenes Werk veröffentlichen wollen, ihnen eine Möglichkeit anzubieten, ihre Werke zu veröffentlichen. Da der Verlagsservice aber momentan geschlossen ist, ist dies leider nicht möglich. Sofern aber ernstes Interesse herrscht, können wir (ohne Lektoren-Arbeiten) trotzdem eine Veröffentlichung versuchen. Wenn ihr mehr Informationen möchtet, schreibt uns gerne an. Vielleicht schaffen wir es ja doch irgendwann, einen kompletten Service anzubieten.
  • WhatsApp-Service: Ein weiteres Ziel ist die stärkere Verwendung unseres WhatsApp-Service-Angebots, welches wir vor 1 ½ Jahren ins Leben gerufen haben. Aktuell wird dieser Service nicht sehr häufig genutzt, was wir natürlich verhindern wollen. Unter 0173-3662840, könnt ihr uns unverbindlich und kostenfrei schreiben. Achtet aber natürlich, auf die Netiquette und darauf, dass wir keinen Spam dulden. Ernstgemeinte Zuschriften, wie Themenvorschläge oder gar Berichte, sind immer wieder gerne gesehen. Fügt auch am besten unsere Gruppen hinzu, so könnt ihr mit uns, immer vernetzt bleiben. Unser Ziel ist es, eine breitgefächerte Community zu erstellen, die uns mit Informationen, Themen usw. begünstigen kann, damit wir in Zukunft auch mehr berichten können, anstatt nur über Schwerte und den Bereichen, in und um Hanau.

Wollt ihr noch mehr über uns erfahren? Dann schreibt uns eine E-Mail mit dem Betreff „Infos“ an die angebotenen Kontaktmöglichkeiten oder schreibt uns per WhatsApp. Gerne stehen wir euch, mit Rat und Tat zur Seite.

Euer YORK INTERNATIONAL 21-Team

 

Quellenangaben
Bild (World Trade Center Filmplakat) von: filmposter-archiv.de
Übrige Bilder von: Björn Schubert (Chas York)
Text: Benjamin Schweich
Zitate: Björn Schubert (Chas York)
© by YORK INTERNATIONAL 21 / VBS 2023

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